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Errichtungsurkunde des Seelsorgeraumes (pdf)

Leitung des Seelsorgeraumes (jpg)

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher

unserer Homepage!

Liebe Freunde!

Wir dürfen Sie auf der Homepageseite des Seelsorgeraumes Heideboden herzlich willkommen heißen.

Der Seelsorgeraum Heideboden besteht aus drei selbständigen Pfarren: Andau, Tadten, Sankt Andrä.

Unser Motto: Seelsorgeraum, wo der Mensch der Weg der Kirche ist.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das kirchliche Leben in unseren Pfarren ziemlich eingeschränkt. Genauere Informationen bekommen Sie auf der Seite der jeweiligen Pfarre.

  

Wir hoffen und freuen uns, dass wir bald wieder ein vollwertiges kirchliches Leben genießen und entfalten  dürfen.

Ihnen wünschen wir Gottes Segen und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte der Pfarren, Redaktionsteam und Pfarrer Gabriel

16. Mai 2020

Jause  für  die  Seele

28. Februar - 6. März

SONNTAG, 28. FEBRUAR, 2.FastenSONNTAG

Die alttestamentliche Lesung des heutigen Sonntags spricht von einem grausamen Gott. Er verlangt nämlich von Abraham, dass er seinen lang ersehnten Sohn als Opfer darbringt. Aber die Bibel möchte uns nicht sagen, dass Gott grausam ist. Sie möchte uns zum Vertrauen einladen. Abraham war sicher bestürzt über diesen Auftrag, aber er handelte in der Gewissheit, dass, was auch immer Gott von ihm verlangt, nur etwas Gutes sein kann, auch wenn er es im Moment anders sieht. Schlussendlich ist es auch in diesem Fall zu keinem Menschenopfer gekommen, weil Abraham Gott vertraute. 

 

Montag, 1. März, 2. Fastenwoche

Fastenzeit ist eine Zeit der Versöhnung. Früher hat man das mit der Beichte relativ einfach und oft oberflächlich erledigt. Die Beichte ist ein Sakrament, aber nicht die einzige Möglichkeit der Versöhnung mit Gott. Bei jedem Gottesdienst besinnen wir uns am Beginn, bereuen und bitten Gott um Vergebung. Und das können wir immer wieder machen, während des Tages oder am Abend, wenn wir auf den Tag zurückblicken. Bußgottesdienst ist eine gute Möglichkeit, sich über sich selber, über die eigenen Beziehungen Gedanken zu machen und Gott um Vergebung zu bitten. Am stärksten aber auch am schwierigsten ist es, wenn wir selber verzeihen und andere um Vergebung bitten sollen.

 

Dienstag, 2. März, 2. Fastenwoche

In der Natur wiederholt sich der Lockdown jedes Jahr. Im Herbst wird das Leben der Natur heruntergefahren, im Winter ist alles gesperrt, und im Frühling beginnt alles langsam wieder zu leben. Der Unterschied besteht darin, dass solche Zeiten in der Natur normal sind, das fast völlige Lahmlegen des Geschäfts- und Soziallebens durch die Corona-Pandemie aber eine  Ausnahmesituation darstellt. Vielleicht sollten wir im Leben manchmal freiwillig langsamer werden, mehr Stille und Ruhe finden und achtsam mit uns selber umgehen.

 

Mittwoch, 3. März, 2. Fastenwoche

Seit fast einem Jahr sprechen und träumen wir von der „Normalität“ und meinen damit die Bedingungen, wie sie vor Corona waren. War aber die Welt damals vor Corona wirklich „normal“? Die Natur wurde zerstört, Menschen in die Armut getrieben und die Armen ausgebeutet. Das nennen wir normal? Ist nicht eher die Corona-Zeit eine Herausforderung, nicht in die Normalität zurückzukehren, sondern eine neue „normalere“ Welt zu schaffen?

 

Donnerstag, 4. März, 2. Fastenwoche

Um aus der Corona-Zeit als Sieger hervorzugehen, brauchen wir nicht nur gute Impfstoffe und Medikamente, sondern auch Visionen, Ideen, wie wir nachher die Welt gestalten möchten. Was wir von der „alten“ Welt mitnehmen möchten und was wir anders machen möchten. Es ist wichtig, Visionen und Träume zu haben. Träume sind in der Bibel ein Ort der Begegnung mit Gott, durch die uns Gott neue Impulse gibt.    

Freitag, 5. März, 2. Fastenwoche

Nach der alten kirchlichen Tradition war der erste Freitag jeden Monats Herz Jesu Freitag. Das Herz ist ein uraltes Symbol der Liebe, in diesem Fall der Liebe Gottes zu uns Menschen, die zum Wesen Gottes gehört und daher weder gemindert noch zerstört werden kann. 

 

Samstag, 6. März, 2. Fastenwoche

Viel wichtiger als unsere Entscheidung für Gott ist in unserem Leben die Entscheidung Gottes für uns. In den tiefsten Krisen des Lebens, wenn wir mit unserem Glauben ganz am Boden sind, dauert diese Entscheidung Gottes an. Auch im verzweifelten Seufzer am Abgrund des Lebens stehend, ist Gott in unseren Tränen, in unserer Ohnmacht da.

SCHÖNE WOCHE

28.  Februar 2021                                                                                                                          Gabriel

                                                                                             

 

Hier finden Sie Informationen über unsere  Diözese .

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