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Errichtungsurkunde des Seelsorgeraumes (pdf)

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Wir dürfen Sie auf der Homepageseite des Seelsorgeraumes Heideboden herzlich willkommen heißen.

Der Seelsorgeraum Heideboden besteht aus drei selbständigen Pfarren: Andau, Tadten, Sankt Andrä.

Unser Motto: Seelsorgeraum, wo der Mensch der Weg der Kirche ist.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das kirchliche Leben in unseren Pfarren ziemlich eingeschränkt. Genauere Informationen bekommen Sie auf der Seite der jeweiligen Pfarre.

  

Wir hoffen und freuen uns, dass wir bald wieder ein vollwertiges kirchliches Leben genießen und entfalten  dürfen.

Ihnen wünschen wir Gottes Segen und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte der Pfarren, Redaktionsteam und Pfarrer Gabriel

16. Mai 2020

Jause  für  die  Seele

7. März - 13. März

SONNTAG, 7. märz, 3.FastenSONNTAG

Im heutigen Evangelium vertreibt Jesus die Menschen ziemlich brutal aus dem Tempel. Jesus möchte uns bewusst machen, dass der Glaube mehr ist als ein Geschäft, mehr als die Kirchensteuer, mehr als die Mützen und teuren Gewänder der Kleriker, aber auch mehr als die naive und billige Überzeugung mancher Menschen, dass wir alles machen können, weil uns Gott liebt und  es die Hölle sowieso nicht gibt. Jesus nimmt seine Beziehung zu Gott ernst, er sieht in Gott seinen Vater. Wir hören im heutigen Evangelium, dass er das todernst meint. 

 

Montag, 8. März, 3. Fastenwoche

Es ist nicht leicht, jungen Menschen den Glauben zu vermitteln. Wahrscheinlich auch weil die Entfernung der Kirche vom realen Leben bei der Jugend am größten ist. Ich denke schon, dass junge Menschen an den Werten des Evangeliums interessiert sind, aber sie verbinden das zu wenig mit Religion. Es wird oft gesagt: „Die Jugend ist unsere Zukunft.“ Vielleicht liegt dort der Fehler: Kinder und Jugend sind unsere Gegenwart. Jetzt müssen wir auf sie zugehen und in ihnen das Interesse für das Wesentliche wecken.

 

Dienstag, 9. März, 3. Fastenwoche

Kirche und Jugend – ein spannendes Thema. Ist das Thema Kirche und Gott für Jugendliche ganz abgefahren? Ich erlebe die „jüngeren“ Jugendlichen als sehr unsicher – unsicher in ihrem Körper, in ihren Beziehungen, was ihre Zukunft angeht… Sie wollen frei, selbstbestimmt sein, aber die Freiheit überfordert sie. Sie brauchen Vorbilder, ziehen sich aber von ihren Eltern zurück. Was machte Jesus? Jesus ist auf die Menschen zugegangen. Nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Er war nicht nur für die Menschen da, sondern er war einer von ihnen. Wäre das nicht eine Inspiration für die Jugendarbeit?

 

Mittwoch, 10. März, 3. Fastenwoche

Junge Menschen verleihen in einem vertrauensvollen Gespräch ihrem Wunsch nach einer friedvollen Welt Ausdruck. Wir Erwachsene sagen: „Diese Vorstellungen sind naiv.“ Sind nicht eher unsere Naivität, unsere jugendliche Vorstellungskraft, unsere Visionen durch die „vermeintliche Realität“ verloren gegangen?

 

Donnerstag, 11. März, 3. Fastenwoche

Es kann sein, dass die junge Generation, bis auf wenige Ausnahmen, von der Kirche sehr weit entfernt ist, dass sie mit dem Thema Gott noch nie so richtig in Berührung gekommen ist. Mag sein. Sicher ist aber, dass sich Gott von ihr nicht entfernt hat, dass er noch immer an sie glaubt, dass er Interesse an ihr hat.  

 

Freitag, 12. März, 3. Fastenwoche

Die christliche Religion ist mit Realität untrennbar verbunden. Das Symbol des Kreuzes bringt dies zum Ausdruck. Es sagt, dass das Leben der Gläubigen kein Aufenthalt in der Therme ist. Auch das Leben der Christen kann sehr angst- und qualvoll sein. Unser Leben wird nicht von Schicksalsschlägen verschont, nur weil wir gläubig sind, aber der Glaube ermöglicht uns noch eine weitere Dimension. Das Kreuz ist nicht nur ein Symbol für das Negative, das Belastende, das Unerträgliche, sondern das Kreuz Jesu Christi ist Symbol der Auferstehung, Gottes Verbundenheit mit uns Menschen auch im Leid und im Tod. Es ist ein Zeichen des schlussendlichen Sieges.

 

Samstag, 13. März, 3. Fastenwoche

Glaubensgemeinschaft ist eine solidarische Gemeinschaft der Menschen, die miteinander das Kreuz tragen. Für einen einzelnen Menschen wäre das Kreuz zu schwer, unerträglich. Wenn mehrere mittragen, wird das Kreuz nicht leichter, aber mehrere können es leichter (er)tragen.

SCHÖNE WOCHE

7.  März 2021                                                                                                                          Gabriel

                                                                                             

 

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