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Errichtungsurkunde des Seelsorgeraumes (pdf)

Leitung des Seelsorgeraumes (jpg)

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher

unserer Homepage!

Liebe Freunde!

Wir dürfen Sie auf der Homepageseite des Seelsorgeraumes Heideboden herzlich willkommen heißen.

Der Seelsorgeraum Heideboden besteht aus drei selbständigen Pfarren: Andau, Tadten, Sankt Andrä.

Unser Motto: Seelsorgeraum, wo der Mensch der Weg der Kirche ist.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das kirchliche Leben in unseren Pfarren ziemlich eingeschränkt. Genauere Informationen bekommen Sie auf der Seite der jeweiligen Pfarre.

  

Wir hoffen und freuen uns, dass wir bald wieder ein vollwertiges kirchliches Leben genießen und entfalten  dürfen.

Ihnen wünschen wir Gottes Segen und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte der Pfarren, Redaktionsteam und Pfarrer Gabriel

16. Mai 2020

Begräbnisgestaltung !!!

Sehr geehrte Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen!

Ein Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis ist immer eine Ausnahmesituation.

In Corona-Zeiten kann die musikalische Gestaltung in der gewohnten Form nicht durchgeführt werden. Eine kleine Hilfe finden Sie in der unten gespeicherten Begräbnisliedern. Suchen Sie sich 2 - 4 Lieder aus und laden Sie auf einen  USB-Stick herunter. Diese Lieder können beim Begräbnis abgespielt werden.

Begräbnislieder

Jause  für  die  Seele

16. – 22. Mai

 

 

Sonntag, 16. Mai, 7. Sonntag der Osterzeit

Jesus wurde in den Himmel aufgenommen. Er hat sich verabschiedet. Abschiednehmen ist etwas Anderes als Verschwinden. Beim Abschiednehmen verabschieden wir die physische Anwesenheit, nicht die geistige Verbindung. Die Beziehung kann bleiben, kann weiterhin gepflegt werden, auch wenn die Person nicht mehr da ist. Deswegen sind verschiedene Verabschiedungsbräuche und Rituale so wichtig. 

 

Montag, 17. Mai, 7. Osterwoche

Eines der wertvollsten Geschenke in unserem Leben ist die Sprache. Wie wichtig sie ist, merkt man oft, wenn man verkühlt ist, die Sprache verliert oder im Ausland ist und nichts versteht. Kommunizieren kann man natürlich auch ohne Sprache; stumme Menschen sind Meister in diesem Bereich. Wir wissen alle, wie gut ein gutes Gespräch tut, wenn man ehrlich sein darf, wenn uns zugehört wird, wenn man nicht den Starken spielen muss, wenn man für die Schwächen und Fehler nicht verurteilt wird, sondern jeder in seiner Wahrheit geschätzt wird. 

 

Dienstag, 18. Mai, 7. Osterwoche

Man kann nur das verändern, was man anerkennt und liebt. Wenn ich etwas an mit selber verändern möchte, muss ich zuerst feststellen, spüren, dass es mich stört, dass ich es nicht will, aber gleichzeitig auch anerkennen, dass es ein Teil von mir ist, dass ich es nicht verdrängen soll, sondern, dass mich Gott so liebt, wie ich bin. Und so von ihm und von mir selbst geliebt, werde ich die Kraft haben, an mir selber zu arbeiten. Das heißt, der Mensch muss auch die eigene Sündhaftigkeit zuerst lieben, umarmen.

 

 

Mittwoch, 19. Mai, 7. Osterwoche

Oft wird in der heutigen Zeit vom positiven Denken gesprochen. Als Christen dürfen wir das Positive um Hoffnung bereichern und vom hoffnungsvollen Leben sprechen. Wir dürfen immer Hoffnung haben. Auch in den hoffnungslosen Situationen. Anders hat es angeblich Einstein gesagt: „Meide negative Menschen, denn sie haben für jede Lösung ein Problem.“

 

Donnerstag, 20. Mai, 7. Osterwoche

Ängste begleiten unser Leben. Manche können so richtig plagen, lähmen. Manche sind aber auch nützlich und um manche Ängste anzunehmen, oder sie aufzubringen, brauchen wir sogar Mut, viel Mut. Z.B. der Mensch muss die Angst aufbringen, um Angst vor dem Krieg zu haben, eine so große Angst, dass er den Gedanken, dass man zur Waffe greifen könne, gar nicht zulässt.

 

Freitag, 21. Mai, 7. Osterwoche

Wir dürfen auch in den schwierigsten Lebenssituationen Hoffnung haben. Dorothee Sölle sagt: Den Luxus der Hoffnungslosigkeit können sich die Christen nicht leisten.

 

Samstag, 22. Mai, 7. Osterwoche

Trotz aller Sorgen und Ängste können wir hoffen. Papst Franziskus sagt, dass Christen auch dann noch hoffen können, wenn nichts mehr vorhanden ist, auf das man Hoffnung setzen könnte. Denn die Hoffnung beruht nicht auf Vorhersagen oder Sicherheiten, sondern auf dem Wort Gottes.

     

    schöne woche

    16. Mai 2021                                                                                                                                  gabriel

     

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    Seelsorgeraum Pastoralteam (pdf)

    Seelsorgeraum Gottesdienstordnung (pdf)