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Errichtungsurkunde des Seelsorgeraumes (pdf)

Leitung des Seelsorgeraumes (jpg)

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher

unserer Homepage!

Liebe Freunde!

Wir dürfen Sie auf der Homepageseite des Seelsorgeraumes Heideboden herzlich willkommen heißen.

Der Seelsorgeraum Heideboden besteht aus drei selbständigen Pfarren: Andau, Tadten, Sankt Andrä.

Unser Motto: Seelsorgeraum, wo der Mensch der Weg der Kirche ist.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das kirchliche Leben in unseren Pfarren ziemlich eingeschränkt. Genauere Informationen bekommen Sie auf der Seite der jeweiligen Pfarre.

  

Wir hoffen und freuen uns, dass wir bald wieder ein vollwertiges kirchliches Leben genießen und entfalten  dürfen.

Ihnen wünschen wir Gottes Segen und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte der Pfarren, Redaktionsteam und Pfarrer Gabriel

16. Mai 2020

Begräbnisgestaltung !!!

Sehr geehrte Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen!

Ein Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis ist immer eine Ausnahmesituation.

In Corona-Zeiten kann die musikalische Gestaltung in der gewohnten Form nicht durchgeführt werden. Eine kleine Hilfe finden Sie in der unten gespeicherten Begräbnisliedern. Suchen Sie sich 2 - 4 Lieder aus und laden Sie auf einen  USB-Stick herunter. Diese Lieder können beim Begräbnis abgespielt werden.

Begräbnislieder

JAUSE FÜR DIE SEELE

1. August – 7. August

 

Sonntag, 1. August, 18. Sonntag im Jahreskreis

Heute kommt Brot in der Lesung und im Evangelium vor, und in der Messe ist Gott  im Brot erfahrbar. Kein Gold, keine Macht, sondern Brot. Ein bescheidenes Zeichen für Gott und trotzdem etwas Lebensnotwendiges. Gott stärkt uns in der Traurigkeit, in den Niederlagen des Lebens, in der Hoffnungslosigkeit und der Kraftlosigkeit…

 

Montag, 2. August, 18. Woche im Jahreskreis

Die sonnigen Tage sind schön, aber die Hitze ist für viele unerträglich. So ist es auch im Leben: Wer nur die Sonne haben möchte, hat schlussendlich nur Wüste, und dort ist nur wenig Leben möglich. Wir müssen auch die Schattenseiten des Lebens akzeptieren. Das fällt uns bei unserem eigenen Schatten nicht so leicht. Deswegen sollten wir ihn umarmen. Dann kann er uns angenehm werden.

 

Dienstag, 3. August, 18. Woche im Jahreskreis

Mit Jesus Christus hat die Erlösung begonnen. Aber der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Deswegen darf nichts stehenbleiben und schon gar nicht rückwärts orientiert sein. So wie wir uns jeden Tag weiterentwickeln und keiner der Tage stehen bleibt und die Zeit sich nicht zurückdreht, so ist es auch  mit unserem Glauben. Er muss sich immer weiterentwickeln. Die Kinderschuhe des Glaubens passen den Erwachsenen nicht. 

 

Mittwoch, 4. August, 18. Woche im Jahreskreis

Wir müssen nicht die ganze Welt verändern. Das wäre eine totale Überforderung. Wir sind nicht Christus, wir sind Christinnen und Christen und sollen durch unser Leben Christus - Christus sein lassen, ihn ermöglichen.

 

Donnerstag, 5. August, 18. Woche im Jahreskreis

Es ist leichter, an einen abstrakten, fernen Gott zu glauben als an einen nahen, für den man sich entscheiden muss, der fragt: Was bedeute ich für dich? Der fordert, manchmal ärgert, aber/und immer liebt. 

 

Freitag, 6. August, Verklärung des Herrn

Wir hören viele unterschiedliche Meinungen und Nachrichten, und das kann sehr verwirrend sein. Wer weiß auf die Schnelle, was wahr ist und was nur populistisch und subjektiv. Als Grundlage für die vielen Meinungen sagt Gott im heutigen Evangelium zu Jesus und dadurch auch zu uns: „Du bist mein geliebter Sohn/meine geliebte Tochter!“. Zuerst sind wir von Gott geliebt, und dann erst kann etwas geschehen. Unsere Einstellung zum Leben wird dadurch stabiler, dass wir uns geliebt fühlen dürfen. 

 

Samstag, 7. August, 18. Woche im Jahreskreis

Früher haben die Missionare die Menschen unbedingt katholisch machen wollen – wenn nicht anders, auch mit Gewalt. Sie meinten, außerhalb der katholischen Kirche kein Heil. Heute hat sich da viel geändert. Die heutigen Missionare versuchen den Weg der Inkulturation: Zuerst mit  den Menschen leben, einer von ihnen werden, sich einfühlen in ihre Kultur und Situation. Sie müssen den Gott, der mit ihnen ist, durch uns spüren.

Schoene Woche

1.August.2021                                                                                                                                  gabriel

 

Hier finden Sie Informationen über unsere  Diözese .

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Seelsorgeraum Pastoralteam (pdf)

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