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Errichtungsurkunde des Seelsorgeraumes (pdf)

Leitung des Seelsorgeraumes (jpg)

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher

unserer Homepage!

Liebe Freunde!

Wir dürfen Sie auf der Homepageseite des Seelsorgeraumes Heideboden herzlich willkommen heißen.

Der Seelsorgeraum Heideboden besteht aus drei selbständigen Pfarren: Andau, Tadten, Sankt Andrä.

Unser Motto: Seelsorgeraum, wo der Mensch der Weg der Kirche ist.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen ist das kirchliche Leben in unseren Pfarren ziemlich eingeschränkt. Genauere Informationen bekommen Sie auf der Seite der jeweiligen Pfarre.

  

Wir hoffen und freuen uns, dass wir bald wieder ein vollwertiges kirchliches Leben genießen und entfalten  dürfen.

Ihnen wünschen wir Gottes Segen und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte der Pfarren, Redaktionsteam und Pfarrer Gabriel

16. Mai 2020

Begräbnisgestaltung !!!

Sehr geehrte Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen!

Ein Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis ist immer eine Ausnahmesituation.

In Corona-Zeiten kann die musikalische Gestaltung in der gewohnten Form nicht durchgeführt werden. Eine kleine Hilfe finden Sie in der unten gespeicherten Begräbnisliedern. Suchen Sie sich 2 - 4 Lieder aus und laden Sie auf einen  USB-Stick herunter. Diese Lieder können beim Begräbnis abgespielt werden.

Begräbnislieder

JAUSE FÜR DIE SEELE

12. - 18. September

 

Sonntag, 12. September, 24. Sonntag im Jahreskreis

Die Frage, die damals Jesus seinen Jüngern gestellt hat: „Für wen haltet ihr mich?“, ist eine Frage auch an uns. Was bedeutet Jesus für mich, was bedeutet mir der Glaube? Es ist wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, den eigenen Glauben zu reflektieren, erfrischen.

 Interessant ist, dass Jesus im heutigen Evangelium den ersten Papst, den heiligen Petrus, Satan nennt. Diese scharfe Anrede zeigt die große Entschlossenheit Jesu, seine Liebe nicht zu mindern. Alles, was nur ein wenig die Liebe Gottes geringer machen könnte, wird Satanswerk genannt. So wichtig ist für Gott, dass seine Liebe im vollen Maß für uns da ist.

 

Montag, 13. September, 24. Woche im Jahreskreis

In jeder Messe sprechen wir die Bitte aus: „Sprich nur ein Wort und meine Seele wird gesund.“ Das wichtigste und entscheidende Wort hat Gott für uns bereits ausgesprochen: Im Anfang war das Wort. Von Anfang an steht die endgültige Entscheidung Gottes für uns fest. Sie ist immer da und wird nie aufhören. Daran können wir mit Freude glauben.  

 

Dienstag, 14. September, 24. Woche im Jahreskreis

Wir dürfen in religiöser Freiheit leben. Für seinen Glauben wird bei uns niemand verfolgt. Das ist eine große Errungenschaft und Grund zur Dankbarkeit. Aber so einfach ist das Bekennen des  Glaubens auch nicht. Es herrscht eine gewisse Glaubensscham. Kinder geben vor ihren Freunden in der Schule lieber nicht an, dass sie ministrieren oder in die Jungschar gehen. Sie werden teilweise ausgelacht. Unser Glaube ist in unserer Gesellschaft kein Thema. Über den Glauben wird nicht gesprochen. Es herrscht in Glaubensfragen eine Unsicherheit, es fehlen uns Worte und vor allem Überzeugung.

 

Mittwoch, 15. September, 24. Woche im Jahreskreis   

Gott ist immer mehr als unsere Vorstellung von ihm. Es ist nicht leicht, aber es ist befreiend, in allen Tragödien und Schicksalsschlägen des Lebens Gott zu finden und zu vertrauen.

 

Donnerstag, 16. September, 24. Woche im Jahreskreis

Wenn wir heute vom allmächtigen Gott sprechen, meinen wir nicht, dass er ein dreieckiges Viereck, ein rundes Dreieck oder irgendeinen Unsinn machen kann. Er kommt auch nicht mit breiten Schultern und erschießt mit einer Waffe alle Gegner, wie in manchen Filmen oder Computerspielen „allmächtige“ Helden dargestellt werden. Allmächtig heißt auch, dass Gott in jeder Hoffnungslosigkeit doch Hoffnung schenkt, dass er aus den Sackgassen unseres Lebens Auswege findet, dass er auf den krummen Zeilen unseres Lebens doch gerade schreiben kann.

 

Freitag, 17. September, 24. Woche im Jahreskreis

Ängste aller Art begleiten unser Leben und unseren Glauben. Wir können sie nicht loswerden. Sie sind wie das Kreuz im Glauben. Ein Instrument der Tötung und doch ein Instrument der Erlösung. Wie das Kreuz zur Erlösung beigetragen hat, so können unsere Ängste dazu beitragen, dass wir stärkere, mutigere Menschen werden. Nicht die Ängste sind schlimm, sondern der Umgang mit ihnen. Das, was wir aus dem Kreuz machen.  

 

Samstag, 18. September, 24. Woche im Jahreskreis

Gott ist zwar immer derselbe, er ändert sich nicht, er ist immer die volle Liebe, aber so wie sich die Menschheit entwickelt hat, so haben verschiedene Menschen in verschiedenen Zeiten und Lebenssituationen Gott anders gesehen. Gott hat in jeder Zeit - für die Zeit - passende Attribute bekommen. So sprechen wir vom allmächtigen, ewigen, dreifaltigen, treuen, mächtigen, gütigen Gott. Wir hören das immer bei den Gebeten in der Kirche.

Wie ist Gott für dich?

 

 

 

 

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

 

11. September 2021                                                                                                                         gabriel

 

Hier finden Sie Informationen über unsere  Diözese .

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Seelsorgeraum Pastoralteam (pdf)

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