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PFARRE Andau

Pfarrinfo 14. bis 21. Jänner 2018 (pdf)


Das Jahr 2017 ist Geschichte. Seit wenigen Tagen schreiben wir 2018.


Ein Jahreswechsel, der Zeitpunkt, an dem man sowohl zurück als auch nach vorne schaut, ist stets mit Emotionen verbunden. Was immer das vergangene Jahr gebracht hat, manch schönes Erlebnis, Zufriedenheit, glückliche Momente, vielleicht aber auch Zeiten der Trauer, des Bedauerns oder gar der Verzweiflung, es ist vorbei. Wir können freudig oder wehmütig, voll Trauer oder voll Zorn zurückblicken, aber wir können nichts ungeschehen machen, nichts mehr ändern. Das Vergangene ist Teil unserer Lebensgeschichte geworden.


Es bleibt uns nichts anderes übrig, als den Blick nach vorne zu richten, in eine Zukunft die ungewiss ist, von der wir nicht wissen, was sie für uns bereit hält. Hellseher und Astrologen haben nun Hauptsaison.

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir, zumindest in Teilbereichen, sehr wohl unser Leben bestimmen können. Gute Vorsätze allein werden nicht ausreichen. Konsequenz ist gefragt! Durchhaltevermögen und Einsatz von Herz und Hirn! Offenheit für das Kommende und Begeisterungsfähigkeit!

Der Begriff "Anfang" ist zwiespältig. Einerseits ist er verbunden mit der Angst, neuen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein - "Aller Anfang ist schwer!" - andererseits mit Freude auf das Kommende, Werdende - "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Hermann Hesse).

Wir stehen, nicht nur zum Jahreswechsel immer wieder vor einem Anfang. Jetzt gerade haben wir uns bemüht, zusammen mit den Vertretern der Pfarren St. Andrä und Tadten, die Homepage der Pfarre Andau zu einer Homepage für den Seelsorgeraum HEIDEBODEN zu machen. Keiner der Beteiligten hat es sich leicht gemacht, allen war es ein Anliegen, ein gutes Produkt zu liefern. Dazu muss man sagen, dass die jetzt vorliegende Form nicht in Stein gemeißelt ist. Verbesserungen sind immer möglich und auch nötig.

Das vor uns liegende Jahr wird zeigen, ob und wie praktikabel die neue Homepage ist. Es wäre zuviel verlangt zu erwarten, dass ihr "ein Zauber innewohnt", wir können nur hoffen, dass die Früchte unserer Arbeit nicht zu sauer sind.

ame

2. Jänner  2018